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Puddingplätzchen – himmlisch zartes Weihnachtsgebäck mit nur 4 Zutaten

Puddingplätzchen sind die einfachsten und zartesten Weihnachtsplätzchen überhaupt. Bei uns sind sie jedes Jahr der heimliche Star auf dem Keksteller. Ich liebe sie, weil sie mit nur 4 Zutaten auskommen und im Handumdrehen fertig sind. Kein Ausstechen, kein Stress – einfach Teig rollen, kühlen und backen. Das Ergebnis: himmlisch buttrige, zart-mürbe Plätzchen, die förmlich auf der Zunge zergehen. Meine Kinder können nie warten, bis sie ganz ausgekühlt sind. So sehr lieben sie diese kleinen Vanillewunder! Heute zeige ich dir, wie mein einfaches Puddingplätzchen Rezept gelingt.

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Butterplätzchen nach Omas Rezept auf Keksteller - Foodblog Mundgefühl

Warum du diese Puddingplätzchen lieben wirst

  • 5 einfache Zutaten, die du bestimmt schon zuhause hast
  • Ohne ausstechen, blitzschnell gemacht
  • Sie schmecken zart, mürbe und vanillig
  • Perfekt zum Backen mit Kindern
  • Halten sich wunderbar frisch in der Keksdose

Tipp: Durch das Puddingpulver im Teig werden die Plätzchen besonders fein und bekommen diese typisch weiche, fast schmelzende Konsistenz.

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Zutaten für das Puddingplätzchen Rezept

Das Schönste am Rezept Puddingplätzchen? Du brauchst nur vier Zutaten. Und daraus entstehen himmlisch zarte Puddingplätzchen, die schon beim Backen nach Vanille und Butter duften.

Diese Zutaten brauchen wir:

  • Mehl Ich habe Dinkelmehl der Type 630 verwendet. Das Rezept Puddingplätzchen funktioniert auch super mit Weizenmehl der Type 405.
  • Butter Bitte verwende normale Butter und keine Margarine oder streichzarte Butter.
  • Puderzucker Der eignet sich zum Backen am besten.
  • Vanillepuddingpulver Da nehme ich die normalen Tütchen, die du in jedem Supermarkt bekommst.

Tipp: Für einen noch intensiveren Vanillegeschmack kannst du zusätzlich noch ein Tütchen Vanillezucker oder etwas Vanillearoma in den Teig geben.

Wusstest du, dass die Stärke im Puddingpulver für die mürbe Konsistenz sorgt? Mehr dazu findest du bei Lebensmittel-Warenkunde.

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Frisch gebackene Engelsaugen in Schüsselchen

Zubereitung – so einfach geht’s

Die Puddingplätzchen sind im Handumdrehen gemacht. Mit ein paar einfachen Schritten gelingen sie garantiert und werden wunderbar zart.

  1. Teig zubereiten Mehl, Puderzucker und Puddingpulver in eine Schüssel sieben und mit einer Prise Salz vermengen. Butter schaumig rühren, die Mehlmischung zugeben und kurz verkneten, bis ein glatter Teig entsteht.
  2. Formen & kühlen Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1 Stunde kaltstellen. Danach in ca. 40 gleich große Stücke teilen und zu kleinen Kugeln formen. Das Blech mit den Plätzchen nochmals für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  3. Verzieren & backen Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Gabel in Mehl tauchen und die Kugeln leicht andrücken, damit das typische Rillenmuster entsteht. Auf der mittleren Schiene 10–12 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.
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Mini Linzer Kipferl, die mit flüssiger Schokolade aus einer kleinen Kaserolle überzogen werden

Varianten und Ideen für deine Puddingplätzchen

Diese Puddingplätzchen lassen sich ganz leicht abwandeln. Ob schokoladig, fruchtig oder weihnachtlich gewürzt, hier findest du ein paar einfache Ideen für deinen Lieblingsgeschmack.

  • Schoko-Puddingplätzchen Vanillepuddingpulver einfach durch Schokopuddingpulver ersetzen.
  • Zitronige Version Gib etwas Zitronenabrieb in den Teig.
  • Weihnachtlich Verfeinere die Plätzchen mit einer Prise Tonkabohne oder Zimt.
  • Gefüllt Nach dem Backen jeweils zwei Plätzchen mit etwas Marmelade zusammensetzen. Zum Beispiel mit der hausgemachten Erdbeermarmelade, der Apfelmarmelade oder unserer weihnachtlichen Pflaumenmarmelade.
Puddingplätzchen auf Teller mit Weihnachtsdeko und Zweig
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Linzer Augen liegen in einer Schachtel mit Weihnachtskugeln

Tipps und Tricks für perfekte Puddingplätzchen

Damit deine Puddingplätzchen garantiert gelingen, lohnt es sich, ein paar einfache Dinge zu beachten. Hier habe ich dir meine besten Tipps zusammengefasst. Wie du den Teig richtig vorbereitest bis zum kleinen Rettungstrick, falls doch einmal etwas schiefgeht 😉

Teig richtig vorbereiten

Ein guter Mürbeteig braucht etwas Geduld und die richtige Temperatur. Verwende immer kalte Bleche und gut durchgekühlten Teig, damit die Puddingplätzchen ihre Form behalten. Deshalb lege ich die kleinen Teigkugeln nach dem Formen samt Backblech noch einmal für etwa 20 Minuten in den Kühlschrank. So zerlaufen sie beim Backen garantiert nicht.

Wenn der Teig beim Formen zu weich wird, leg ihn kurz ins Gefrierfach. Wichtig: Nur kurz verkneten, sonst wird der Teig brandig und die Plätzchen verlieren ihre feine, zarte Struktur.

Backzeit beachten

Backe die Puddingplätzchen hellgelb und nicht zu lange. So bleiben sie schön mürbe. Jedes Backrohr ist ein bisschen anders, daher lieber schon nach 9 Minuten kontrollieren. Wenn sie am Rand leicht Farbe bekommen, sind sie perfekt.

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Kokosmakronen liegen auf einem alten Backblech neben einer Schleife

Mein Trick, wenn Plätzchen zerlaufen

Sollte der Teig beim Backen einmal zu weich gewesen sein und die Plätzchen leicht zerlaufen, ist das kein Grund zur Sorge. Du kannst sie direkt nach dem Backen ganz einfach mit einem Ausstecher nachformen. Keine Sorge, das ist mir auch schon passiert 🤭

Dazu drückst du den Ausstecher vorsichtig in die noch warmen Plätzchen. So bekommen sie wieder eine gleichmäßige, hübsche Form. Danach auskühlen lassen und wie gewohnt mit Puderzucker bestäuben.

Der kleine Trick funktioniert übrigens nicht nur bei Puddingplätzchen, sondern auch bei anderen Mürbeteig-Plätzchen wie Butterplätzchen oder Linzer Augen.

Trick gegen zerlaufene Puddingplätzchen – Plätzchen nach dem Backen ausstechen
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Schoko Crossies liegen auf einem Auskühlgitter

Häufige Fragen zu Puddingplätzchen

Warum zerlaufen meine Puddingplätzchen beim Backen?

Das passiert meist, wenn der Teig zu warm oder zu weich ist. Achte darauf, dass er vor dem Formen gut durchgekühlt ist. Ich stelle die geformten Teigkugeln samt Backblech anschließend mindestens 20 Minuten in den Kühlschrank. So bleiben die Puddingplätzchen beim Backen schön in Form und werden wunderbar gleichmäßig.

Wie lange sind Puddingplätzchen haltbar?

In einer gut verschlossenen Keksdose halten sich Puddingplätzchen etwa 3 Wochen frisch. Wichtig ist, dass sie kühl und trocken gelagert werden.

Kann ich den Teig vorbereiten oder einfrieren?

Ja, der Teig lässt sich wunderbar vorbereiten. Du kannst ihn 1–2 Tage im Kühlschrank lagern oder als Teigkugel einfrieren. Vor dem Backen einfach im Kühlschrank auftauen und direkt weiterverarbeiten.

Welches Puddingpulver ist am besten für Puddingplätzchen?

Am klassischen ist Vanillepuddingpulver. Aber auch Schoko-, Karamell- oder Pistazienpuddingpulver sind tolle Varianten. Achte darauf, kein Instantpulver zu nehmen. Nur das klassische zum Kochen ergibt den typischen Geschmack und die mürbe Konsistenz.

Wie erkenne ich, dass die Puddingplätzchen fertig sind?

Sobald sie am Rand leicht goldgelb sind, kannst du sie aus dem Ofen nehmen. In der Mitte sollen sie noch hell bleiben. Denn so werden sie beim Auskühlen perfekt mürbe.

Du hast Lust auf mehr Plätzchen-Rezepte? Dann probier doch die schnellen Haselnussmakronen mit nur 4 Zutaten. Oder wie wäre es mit weichen und saftigen Kokosmakronen? Wenn es mal Pralinen sein sollen, dann sind vielleicht die Rumkugeln oder die Eierlikörpralinen was für dich. Meine gesamte Plätzchensammlung findest du im Beitrag unsere liebsten Plätzchen zu Weihnachten.

Du hast mein Puddingplätzchen Rezept ausprobiert?

Dann freue ich mich über deine Sterne-Bewertung – einfach die Sterne im Rezept anklicken – und deinen Kommentar auf dem Blog! Schreib mir gern, wie sie dir gelungen sind oder welche Variante du ausprobiert hast.

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Florentiner Plätzchen als Schnitten mit Mürbeteigboden und Schokolade an den Enden
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Puddingplätzchen

Betty von Mundgefuehl.com
Diese Puddingplätzchen sind zart, mürbe und in wenigen Minuten gemacht. Du brauchst nur 4 Zutaten. Und schon duftet die Küche nach Vanille & Butter. Ein einfaches Weihnachtsrezept, das Kinder lieben und immer gelingt. 

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Vorbereitung 20 Minuten
Zubereitung 10 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Gericht Plätzchen
Küche Deutschland, Österreich, Schweiz
Portionen 40 Stück
Kalorien 63 kcal

Kochzubehör

Zutaten
  

  • 200 g Mehl
  • 200 g Butter
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Pck. Vanillepuddingpulver (37g)

Zubereitung
 

  • Mehl, Puderzucker und Puddingpulver in eine Schüssel sieben und mit einer Prise Salz vermengen.
    200 g Mehl, 100 g Puderzucker, 1 Pck. Vanillepuddingpulver (37g)
    Mehl für Rezept Puddingplätzchen wird gesiebt.
  • Weiche Butter mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Mehl-Mischung zugeben und kurz verkneten bis ein Teig entsteht. Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mind. 1 Stunde kaltstellen.
    200 g Butter
    Butter wird mit Mixer schaumig gerührt
  • Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Teig in ca. 40 gleich große Stücke teilen und rasch zu kleinen Kugeln formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Das Backblech mit den Plätzchen nochmal für 20 Minuten im Kühlschrank kaltstellen.
    kleine Teigkugeln auf Backblech
  • Eine Gabel in Mehl tauchen und die Kugeln mit der Gabel leicht andrücken, damit das typische Rillenmuster entsteht.
    Auf der mittleren Schiene im Ofen ca. 10 -12 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.
    Puddingplätzchen mit Gabelmuster auf Backblech

Ungefähre Nährwerte

Kalorien: 63kcalKohlenhydrate: 7gEiweiß: 0.2gFett: 4gGesättigte Fettsäuren: 3gMehrfach ungesättigte Fettsäuren: 0.2gEinfach ungesättigte Fettsäuren: 1gTransfette: 0.2gCholesterin: 11mgNatrium: 33mgKalium: 2mgZucker: 3gVitamin A: 125IUVitamin C: 0.3mgCalcium: 9mgEisen: 0.3mg
Stichworte Backen mit Kindern, Einfach, Weihnachten
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