Surf and Turf – ein Gericht wie aus dem Restaurant, aber überraschend einfach gemacht.
Surf and Turf ist für mich genau diese Art von Gericht, die sofort nach besonderem Anlass schmeckt, ohne kompliziert zu sein. Saftiges Steak trifft auf zarte Meeresfrüchte – eine Kombination, die nach Restaurant klingt, sich aber ganz entspannt zu Hause zubereiten lässt. Dieses Surf and Turf Rezept ist perfekt für festliche Anlässe, Gäste oder einfach dann, wenn du dir selbst etwas richtig Gutes gönnen möchtest. Wenige hochwertige Zutaten, klare Schritte und maximaler Geschmack – genau so mag ich es.

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Was ist Surf and Turf?
Surf and Turf bezeichnet ein klassisches Gericht, bei dem hochwertiges Fleisch mit Meeresfrüchten kombiniert wird. Meist trifft ein saftiges Rindersteak auf Garnelen, Hummer oder Jakobsmuscheln. Der Name spielt auf die Herkunft der Zutaten an: Surf steht für alles aus dem Meer, Turf für Fleisch vom Land. Genau diese Kombination macht Surf and Turf so besonders – kräftig, edel und trotzdem wunderbar ausgewogen im Geschmack.
Warum dieses Surf and Turf Rezept so besonders ist
Dieses Surf and Turf Rezept ist für mich die perfekte Mischung aus Genuss und Einfachheit. Es wirkt besonders, ohne kompliziert zu sein, und lässt sich wunderbar vorbereiten.
- Edel, aber unkompliziert: Saftiges Steak und zarte Meeresfrüchte sorgen für echtes Restaurant-Feeling, aber ohne Stress in der Küche.
- Ideal für Gäste: Die einzelnen Schritte sind gut planbar, sodass am Ende alles gleichzeitig und auf den Punkt gebraten auf den Tisch kommt.
- Wenige, hochwertige Zutaten: Hier zählt Qualität statt langer Zutaten- und Zubereitungslisten.
- Für viele Anlässe: Perfekt für festliche Anlässe, Gäste oder einen besonderen Abend zu zweit.

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Die besten Zutaten für klassisches Surf and Turf
Für ein richtig gutes Surf and Turf Rezept brauchst du keine lange Zutatenliste. Entscheidend sind frische, hochwertige Produkte, denn sie stehen bei diesem Gericht klar im Mittelpunkt. Wenn Fleisch und Meeresfrüchte gute Qualität haben, hast du im Grunde schon gewonnen.
- Rinderfilet Wunderbar saftig und passt perfekt zu den Garnelen.
- Garnelen Große Garnelen wie Riesengarnelen oder Black Tiger Garnelen eignen sich besonders gut, da sie beim Braten saftig bleiben.
- Butter Sie sorgt für Aroma und verbindet Steak und Garnelen geschmacklich.
- Olivenöl Die Kombination aus Butter und Olivenöl ist ideal zum Anbraten.
- Knoblauch Gibt dem Gericht eine feine, würzige Note.
- Rosmarin Harmoniert hervorragend mit dem Fleisch.
- Weinbrand Ein kleiner Schuss zum Ablöschen der Garnelen reicht völlig aus.
- Salz & Pfeffer Mehr braucht es nicht, um die Aromen perfekt zur Geltung zu bringen.

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Welche Steaks eignen sich für Surf and Turf?
Hier eignen sich vor allem zarte, hochwertige Rindersteaks, die kurz gebraten werden und dem feinen Geschmack der Meeresfrüchte genug Raum lassen. Ich greife dabei am liebsten zu Steak Cuts, die saftig sind, aber nicht zu dominant schmecken.
- Rinderfilet Der Klassiker für Surf and Turf. Besonders zart und fein im Geschmack und ideal, wenn das Steak mit Garnelen oder Hummer kombiniert wird.
- Entrecôte Etwas kräftiger im Aroma, durch die Fettmarmorierung aber wunderbar saftig. Perfekt, wenn du ein Steak mit mehr Eigengeschmack magst.
- Ribeye Sehr aromatisch und saftig. Ideal für alle, die es herzhaft mögen. In Kombination mit Garnelen entsteht ein schöner Kontrast.
Wichtig ist, das Steak nicht zu lange zu braten und ihm nach dem Garen eine kurze Ruhezeit zu gönnen. So bleibt es saftig und bildet die perfekte Grundlage für ein gelungenes Surf and Turf Rezept.

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In 5 Schritten Surf and Turf richtig zubereiten
Damit dein Surf and Turf perfekt gelingt, ist etwas Vorbereitung entscheidend. So kommen Steak und Garnelen gleichzeitig saftig, aromatisch und auf den Punkt gegart auf den Tisch.
- Zutaten vorbereiten Das Rinderfilet etwa eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur erreicht. Die Knoblauchknolle halbieren sowie den Rosmarinzweig waschen und trocken tupfen.
- Filets scharf anbraten 2 EL Olivenöl zusammen mit der Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Rinderfilets bei hoher Hitze ca. 3–4 Minuten pro Seite scharf anbraten. Dabei einen Rosmarinzweig und eine Hälfte der Knoblauchknolle mit in die Pfanne geben. Den entstehenden Bratensaft während des Bratens immer wieder mit einem Löffel über die Filets träufeln.
- Filets im Ofen garziehen lassen Die Filets in eine feuerfeste Form setzen und im vorgeheizten Ofen bei 100 Grad ca. 10 Minuten medium garen.
- Garnelen braten Währenddessen das restliche Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Garnelen zusammen mit der zweiten Hälfte der Knoblauchknolle und dem Rosmarinzweig ca. 1-2 Minuten pro Seite scharf anbraten. Mit Weinbrand ablöschen und die Pfanne dabei schwenken.
- Anrichten und servieren Die Rinderfilets aus dem Ofen nehmen und mit Meersalzflocken sowie frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Die Garnelen auf ein Spießchen stecken und auf das Filet setzen. Den restlichen Bratensaft darüberträufeln und sofort servieren.
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Welche Beilagen passen zu Surf and Turf?
Besonders gut passen klassische Kartoffelbeilagen oder frische, leichte Komponenten, die das Gericht geschmacklich perfekt ergänzen.
- Herzoginkartoffeln Der Klassiker zu festlichen Gerichten. Knusprig außen, fluffig innen – perfekt zu Steak und Meeresfrüchten.
- Kartoffelgratin Festlich, sättigend und perfekt für Gäste, da es sich gut vorbereiten lässt.
- Kartoffelpüree Cremig und mild. Ideal, um den Bratensaft aufzunehmen.
- Selleriepüree mit Trüffel Eine elegante Alternative zum klassischen Kartoffelpüree.
- Grüne Bohnen oder Speckbohnen Kurz blanchiert oder in Butter geschwenkt – frisch und klassisch zu Steak.
- Blattsalat mit Vinaigrette Eine sehr leichte und erfrischende Beilage.
- Ofengemüse Zum Beispiel Karotten oder anderes Wurzelgemüse, das sich gut vorbereiten lässt.
Warum keine extra Sauce nötig ist
Zu Surf and Turf braucht es für mich keine zusätzliche Sauce. Durch das scharfe Anbraten von Steak und Garnelen entsteht zusammen mit Butter, Knoblauch und Rosmarin ein intensiver, aromatischer Bratensaft, der bereits alles mitbringt, was das Gericht braucht. Er verbindet Fleisch und Meeresfrüchte geschmacklich, ohne sie zu überdecken, und sorgt für genau die richtige Balance auf dem Teller.
Gerade deshalb passen cremige oder klassische Beilagen so gut dazu – sie nehmen den Bratensaft auf und machen das Gericht perfekt.

Häufige Fragen zum Surf and Turf Rezept
Nein, in diesem Rezept nicht. Der aromatische Bratensaft aus Butter, Knoblauch und Rosmarin verbindet Steak und Garnelen perfekt und sorgt für ausreichend Geschmack.
Medium ist ideal, da das Fleisch so besonders saftig bleibt und gut mit den Garnelen harmoniert.
Die Zutaten lassen sich sehr gut vorbereiten. Gebraten werden sollten Steak und Garnelen aber erst kurz vor dem Servieren, damit sie saftig bleiben.
Klassische Kartoffelbeilagen wie Herzoginkartoffeln, Kartoffelpüree oder Selleriepüree sind ideal, da sie den Bratensaft wunderbar aufnehmen.
Wenn du das Surf and Turf Rezept ausprobierst, freue ich mich sehr über dein Feedback.
Hinterlasse mir gerne einen Kommentar, bewerte das Rezept oder erzähle, welche Beilage du dazu serviert hast – ich bin gespannt auf deine Variante 🥰
Gutes Gelingen!

Surf and Turf
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Kochzubehör
Zutaten
- 4 Stk. Rinderfilets à 200 g
- 8 Stk. Riesengarnelen
- 1 Knolle Knoblauch
- 4 EL Olivenöl
- 1 EL Butter
- 2 Zweige Rosmarin
- 1 Schuss Weinbrand
- Meersalzflocken
- Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung
- Das Rinderfilet 1 Stunde vor Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen.
- Den Ofen auf 100 Grad vorheizen.
- Die Knoblauchknolle halbieren und den Rosmarinzweig waschen und trockentupfen.
- 2 EL Olivenöl zusammen mit der Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Rinderfilets bei hoher Hitze ca. 3–4 Minuten pro Seite scharf anbraten. Dabei einen Rosmarinzweig und eine Hälfte der Knoblauchknolle mit in die Pfanne geben und die Filets während des Bratens immer wieder mit dem entstehenden Bratensaft übergießen.4 Stk. Rinderfilets, 1 Knolle Knoblauch, 4 EL Olivenöl, 1 EL Butter, 2 Zweige Rosmarin
- Die Filets in eine feuerfeste Form setzen und im Ofen ca. 10 Minuten medium garen.
- Die restlichen 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Garnelen zusammen mit der zweiten Hälfte der Knoblauchknolle und dem zweiten Rosmarinzweig bei hoher Hitze ca. 1–2 Minuten pro Seite scharf anbraten. Mit dem Weinbrand ablöschen und die Pfanne dabei vorsichtig schwenken.8 Stk. Riesengarnelen, 1 Schuss Weinbrand
- Die Filetstücke aus dem Ofen holen, mit Meersalzflocken und frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Die Garnelen auf ein Spießchen stecken und aufs Filet setzen. Den restlichen Bratensaft drüberträufeln und servieren.Meersalzflocken, Pfeffer

















