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Apfelkuchen – schnell und einfach

Mein gedeckter Apfelkuchen ist einfach und schnell gemacht. Das Sprichwort „One apple a day keeps the doctor away“ setzen wir heute in einem leckeren Apfelkuchen Rezept um 🙂

Mürbeteig und Äpfel harmonieren sehr gut miteinander und diese Kombination ist nicht nur bei uns zuhause sehr beliebt. Daher machen wir ihn gerade zur Apfelernte im Spätsommer und Herbst sehr oft und gerne. Ein zeitloser Klassiker, der nie aus der Mode kommt. Mit seiner krossen Kruste und der saftigen Füllung aus frischen Äpfeln ist er ein echter Genuss. Die Zubereitung ist schnell und einfach, sodass auch Backanfänger diesen Kuchen problemlos meistern können.

Ein Apfelkuchen steht auf einem Auskühlgitter

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Angeschnittener Apfel-Gugelhupf mit Tassen und Äpfeln auf Tisch

Gedeckter Apfelkuchen Rezept – diese Zutaten brauchen wir

Wir lieben diesen gedeckten Apfelkuchen so sehr, weil er wahnsinnig saftig ist und vollmundig schmeckt. Dabei ist seine Zubereitung total einfach und er ist im Nu gemacht. Die einfachen Zutaten bekommst du auch in jedem Supermarkt, wenn du sie nicht schon zuhause hast. Das muss auf die Einkaufsliste:

  • Butter Bitte unbedingt Butter und keine Margarine verwenden, denn wir brauchen sie für den Mürbeteig.
  • Mehl Hier verwende ich Mehl der Type 405 da es feiner vermahlen ist und die Flüssigkeit schneller aufnimmt.
  • Puderzucker Für den Mürbeteig benötigen wir Puderzucker, da er sich schnell auflöst. Da wir Mürbeteig ja nur kurz kneten, ist der Puderzucker perfekt dafür.
  • Eier Ich verwende immer Bio-Eier der Größe M.
  • Rohrzucker Für die Fülle verwende ich Rohrzucker, da er sich langsamer auflöst und das gibt dem Apfel-Zucker-Gemisch eine ganz besonders leckere Konsistenz.
  • Äpfel Hier greife ich zu einer säuerlichen Sorte.
  • Zimt Ich verwende immer Ceylon Zimt, da es hochwertiger ist als das billigere Cassia Zimt.
  • Maisstärke Die benötigen wir für die Bindung.
  • Zitronensaft
Äpfel liegen auf einem Holzbrett
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Ein Stück Johannisbeerkuchen auf einem Teller und einer Gabel.

Apfelkuchen zubereiten – so einfach geht’s

Die genaue Anleitung mit Mengen- und Zeitangaben findest du weiter unten im Rezept. Hier gibt’s schon mal die einfache Zubereitung in 3 Schritten vorab für dich:

  1. Mürbeteig herstellen Reibe die Butter grob und verknete sie rasch mit Mehl, Staubzucker, Eidottern, Salz und Wasser zu einem Teig. Wickle den Teig in Frischhaltefolie und lass ihn 1 Stunde im Kühlschrank ruhen. TIPP: Forme den Teig nicht zu einer Kugel, sondern gleich zu einer runden eher flachen „Platte“. So kühlt der Teig schneller durch und lässt sich vor allem danach leichter ausrollen.
  2. Fülle zubereiten Schäle die Äpfel, viertle sie, befreie sie vom Kerngehäuse und schneide sie in dünne Stücke. Vermenge dann die Äpfel mit Rohrzucker, Zimt, Maisstärke und Zitronensaft gut.
  3. Apfelkuchen füllen und backen Verteile etwas Mehl auf der Arbeitsfläche. Rolle den Teig kreisrund aus und leg ihn in die Tarteform. Der Teig sollte etwa 1/3 größer sein als die verwendete Tarteform. TIPP: arbeite auch hier zügig und bemehle deine Arbeitsfläche, das Nudelholz und auch deine Hände gut, damit der Teig nicht kleben bleibt. Sollte das doch passieren und dein Teig zerreißt in Stücke, keine Angst. Du kannst den Teig auch wieder flicken. Leg einfach die Teilstücke in die Form und drücke die Bruchlinien fest. Und schon hast du deinen Teigboden. Fülle auf den Tortenboden geben und ca. 1 Stunde backen bis der Teig goldbraun gefärbt ist.

Mein Tipp: Da wir mit Mürbeteig arbeiten und dieser Kühlzeit benötigt, kannst du ihn auch schon am Vortag zubereiten. Er kann problemlos eine Nacht im Kühlschrank sein. So sparst du Zeit und kannst den Apfelkuchen schneller genießen.

Ein Apfelkuchen steht auf einem Auskühlgitter
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einige Stücke Aprikosenkuchen liegen auf einem Teller und sind mit Pfefferminze garniert

3 Tipps für den perfekten Apfelkuchen

Das Apfelkuchen Rezept ist zwar wirklich einfach, aber du solltest dennoch die 3 Tipps beherzigen, damit er dir auch richtig gut gelingt:

  1. Welche Äpfel für den Apfelkuchen? Die Wahl der richtigen Äpfel ist entscheidend für den Geschmack des Kuchens. Ideal sind säuerliche Sorten wie Braeburn, Elstar oder Boskoop, die beim Backen nicht zu Brei zerfallen.
  2. Mürbeteig schnell verarbeiten Damit der Mürbeteig wirklich lecker schmeckt, soll er möglichst rasch verarbeitet werden. So wenig wie möglich kneten lautet hier die Devise. Und die Butter muss SEHR KALT sein.
  3. Auf die richtige Backzeit achten Achte auf die Backzeit. Jeder Ofen ist anders und daher kann die Backzeit stark variieren. Der Kuchen ist fertig, wenn die Kruste goldbraun ist und die Äpfel weich sind. Verwende nach Möglichkeit Ober-/Unterhitze, da bei Umluft der Teig zu stark austrocknet. Tipp: Sollte der Kuchen sich schon vorher goldbraun färben, einfach mit Alufolie abdecken und fertigbacken.

Variationen für den gedeckten Apfelkuchen

Wenn du dem ohnehin tollen Geschmack noch einen draufsetzen möchtest, dann servier ihn noch lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis. Und mit frisch geschlagener Schlagsahne 🙂 Du wirst sehen, das hebt das Apfelkuchen Rezept geschmacklich nochmal in andere Sphären 🙂

Lass dir den Apfelkuchen schmecken!

Lust auf mehr fruchtige Rezepte bekommen? Dann musst du mal den saftigen Rhabarberstrudel probieren. Du liebst Mürbeteig? Hast du schon meine Linzer Schnitten mit Mürbeteig probiert?

Ein Apfelkuchen steht auf einem Auskühlgitter

Apfelkuchen – schnell und einfach

Betty von Mundgefuehl.com
Krosser Mürbeteig mit fruchtigen Äpfeln kombiniert. Einfach zum Reinlegen 🙂
7 Bewertungen

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Vorbereitung 30 Minuten
Ruhezeit für den Teig 1 Stunde
Gesamtzeit 1 Stunde 30 Minuten
Gericht Kuchen, Süßspeisen
Küche International
Portionen 1 Kuchen
Kalorien 4046 kcal

Zutaten
  

Mürbteig

  • 200 g sehr kalte Butter
  • 350 g Mehl Type 405
  • 80 g Puderzucker
  • 2 Eigelb
  • 3 EL kaltes Wasser
  • 1 Prise Salz

Fülle

  • 100 g Rohrzucker
  • 1 kg säuerliche Äpfel
  • 1 EL Zimt gemahlen
  • 1 EL Maisstärke
  • Saft von ½ Zitrone
  • etwas Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung
 

  • Butter grob reiben und mit Mehl, Puderzucker, Eigelb, Salz und Wasser rasch zu einem Teig verkneten. Teig in Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank rasten lassen.
    200 g sehr kalte Butter, 350 g Mehl, 80 g Puderzucker, 2 Eigelb, 1 Prise Salz, 3 EL kaltes Wasser
  • Eine Tarteform befetten. Etwas Mehl auf der Arbeitsfläche verteilen und den Teig kreisrund ausrollen und in die Tarteform legen (er soll ca. 1/3 größer sein, als die verwendete Tarteform).
  • Backrohr auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Äpfel schälen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und in dünne Stücke schneiden. Äpfel mit Rohrzucker, Zimt, Stärke und Zitronensaft gut vermengen und auf dem Teig verteilen. Den überschüssigen Teig, der über die Form ragt, nach innen einschlagen. Den Kuchen auf der mittleren Schiene ca. 1 Stunde backen bis der Teig sich goldbraun gefärbt hat. Sollte dies schneller geschehen, einfach mit Alufolie abdecken und fertig backen.
    100 g Rohrzucker, 1 kg säuerliche Äpfel, 1 EL Zimt gemahlen, 1 EL Maisstärke, Saft von ½ Zitrone
  • Auskühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen und den Apfelkuchen genießen…
    etwas Puderzucker zum Bestreuen

Ungefähre Nährwerte

Kalorien: 4046kcalKohlenhydrate: 588gEiweiß: 46gFett: 177gGesättigte Fettsäuren: 107gMehrfach ungesättigte Fettsäuren: 10gEinfach ungesättigte Fettsäuren: 47gTransfette: 7gCholesterin: 819mgNatrium: 1711mgKalium: 1540mgZucker: 283gVitamin A: 6060IUVitamin C: 46mgCalcium: 219mgEisen: 19mg
Stichworte Einfach, Lecker
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3 Kommentare

  1. Mmmmh der Apple Pie bringt mich wirklich zum Schmatzen – eine meiner Lieblingssüßspeisen..
    Übrigens ein tolles Photo, das zum Genießen einlädt!
    LG aus Graz

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