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Vegane Gnudi mit Spinatrahm

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Dieser Beitrag enthält Werbung | Heute servieren wir vegane Gnudi mit Spinatrahm. Ich freue mich zwar immer wenn ich euch ein neues Rezept mit meinem lieben Kooperationspartner RUPP vorstellen darf, aber heute bin ich ganz aus dem Häuschen! Warum? Weil RUPP gerade einen veganen Frischkäse auf den Markt gebracht hat – den Veinschmecker Aufstrich. Er ist zu 100 % pflanzlich und man bekommt ihn in den Geschmacksrichtungen „Natur“ und „Kräuter“.

Was sind Gnudi überhaupt?

Gnudi“ ist die Verbindung der italienischen Begriffe „Gnocchi“ und „nudi“, was nackt bedeutet. Mit den nackten Gnocchi meint man das fluffige Innere der Ravioli – also nur die Füllung ohne Nudeln. Die Form haben sie von den Gnocchi. Traditionellerweise werden sie in der Toskana aus Ricotta und Parmesan hergestellt und mit Salbei in Butter serviert.

 

Vegane Gnudi mit Spinatrahm auf romantisch gedecktem Tisch mit Wein und Blumen
Gnudi sind eine italienische Spezialität

 

Wie werden Gnudi hergestellt?

Klarerweise hat jede Familie dazu ihr eigenes Geheimrezept, aber gewisse Grundschritte sind ähnlich. Die Masse aus der die Gnudi gemacht werden ist sehr einfach und hat nur wenige Zutaten. Der Teig wird mit Löffeln zu Nockerln geformt und diese müssen auf einem üppig mit Mehl oder Grieß bestreutem Blech über Nacht ruhen. Seid schon mal gewarnt – der Teig ist recht klebrig und es ist zugegebenermaßen eine Patzerei. Aber genau deswegen sind die Gnudi auch so fluffig. Die nackten Gnocchi sind sehr schnell hergestellt und danach müssen sie über Nacht im Kühlschrank ruhen.

 

Vegane Gnudi mit Spinatrahm auf romantisch gedecktem Tisch mit Wein und Blumen
Super weich und fluffig mit dem neuen veganen Veinschmecker Aufstrich von RUPP

 

Perfekt zum Vorbereiten

Du willst deine/n Liebste/n mit einem veganen selbst gekochten Gericht überraschen aber nicht unbedingt stundenlang verschwitzt am Herd stehen? Perfekt, dann wirst du die veganen Gnudi mit Spinatrahm lieben. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass du die Gnudi schon am Vortag zubereiten kannst. Das musst du sogar, denn sie müssen über Nacht im Kühlschrank rasten. So werden sie von der Konsistenz her auch etwas fester und zerfallen nicht beim Kochen.

Während du dann am Tag selbst das Wasser für die Gnudi zum Kochen bringst, machst du den Spinatrahm. Dafür musst du nur gehackten Knoblauch in veganer Butter andünsten, mit veganer Sahne aufgießen und den Spinat darin zusammenfallen lassen. Das Ganze dauert circa gleich lange wie die Gnudi. Diese müssen nur für ein paar Minuten in schwach wallendem Salzwasser köcheln. Sobald sie aufsteigen, sind sie auch schon fertig und können im Spinatrahm geschwenkt werden. Das geht ruck zuck und du kannst dich ganz deinem Date widmen 🙂

 

Vegane Gnudi mit Spinatrahm auf romantisch gedecktem Tisch mit Wein und Blumen
Gut vorbereitet ist halb gekocht 🙂

 

Wie werden die Gnudi (nackten Gnocchi) schön fluffig?

Wenn du flaumige und super weiche vegane Gnudi machen möchtest, so versuche so wenig Mehl wie möglich zu verwenden. Zugegeben, das ist ein bisschen tricky beim Formen, aber dafür wird das Ergebnis umso weicher und fluffiger.

Die zweite Sache ist die Feuchtigkeit. Je mehr Feuchtigkeit im Teig ist, desto mehr Mehl benötigt man, um die Gnudi formen zu können. Ich habe in diesem Rezept veganen Ei-Ersatz verwendet, den man mit Wasser anrühren muss. Versuche hier etwas weniger Wasser zu nehmen als die am Päckchen empfohlene Menge. So sparst du etwas an Flüssigkeit und somit Mehl ein.

Ja und dann wäre da noch unser Hauptakteur, der vegane Frischkäse von RUPP – auch Veinschmecker Aufstrich genannt. Dieser ist perfekt für unsere Gnudi, denn er ist von der Konsistenz her schon recht kompakt und hat nicht so viel Feuchtigkeit. Somit benötigen wir nicht so viel Mehl im Teig, was wiederum unsere Gnudi schön fluffig werden lässt.

Nach so viel Gequatsche bist du jetzt aber sicher schon hungrig geworden und willst sofort zum Herd starten. Dann nichts wie los! Ich wünsche dir gutes Gelingen.

Solltest du wieder mal Lust darauf haben, vegan zu kochen, dann probier doch auch die deftige Pfanne mit selbstgemachter veganer Leberwurst aus.

Vegane Gnudi mit Spinatrahm auf romantisch gedecktem Tisch mit Wein und Blumen

Vegane Gnudi mit Spinatrahm

Betty von Mundgefühl.com
Diese veganen Gnudi sind super weich und fluffig und gelingen mit wenigen Zutaten. In Spinatrahm geschwenkt sind sie unwiderstehlich cremig und lecker.
5 Sterne aus 2 Bewertungen
Vorbereitungszeit 25 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Gericht Hauptgericht, Vegan
Küche Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien
Portionen 3

Zutaten
  

Gnudi

  • 300 g RUPP Veinschmecker Aufstrich natur
  • veganer Eiersatz für 2 Eier
  • 180 - 200 g Mehl
  • Muskatnuss frisch gerieben
  • Salz
  • Pfeffer

Rahmspinat

  • 125 g Babyspinat
  • 2 Stk. Knoblauchzehen
  • 2 TL Butter vegan
  • 200 ml Schlagobers vegan
  • Salz
  • Parmesan vegan
  • 3 EL Sprossen oder Kresse für die Garnitur

Zubereitung
 

  • Das Pulver für den Eiersatz nach Packungsanleitung mit Wasser verrühren und glattrühren.
  • Den RUPP Veinschmecker Aufstrich natur mit dem Eiersatz verrühren. Dann das Mehl untermischen und mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen.
  • Ein Blech großzügig mit Mehl bestreuen. Der Teig ist klebrig, sollte aber formbar sein. Wenn er sich gar nicht formen lässt, könnt ihr noch etwas Mehl dazugeben.
  • Mit Hilfe von zwei Teelöffeln ovale Nocken formen und auf das Blech legen. Dazwischen die Löffel immer wieder in kaltes Wasser tauchen. Alternativ könnt ihr mit mehligen Händen auch kleine Bällchen formen. Die Gnudi über Nacht kühl stellen.
  • Den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Babyspinat waschen und gut abtropfen lassen.
  • Einen großen Topf mit ausreichend Salzwasser zum Kochen bringen. Die Gnudi schwach wallend 3 - 4 Minuten köcheln lassen.
  • Die Butter in einer Pfanne zerlassen und den Knoblauch bei mittlerer Hitze farblos dünsten. Das Schlagobers zugeben und ca. 2 Minuten verkochen lassen. Den Spinat zugeben, unterrühren und zusammenfallen lassen. Mit Salz würzen.
  • Die Gnudi mit einer Schaumkelle aus dem Wasser nehmen, kurz abtropfen lassen und zum Spinat-Schlagobers-Gemisch geben. Kurz darin schwenken und auf zwei Teller verteilen. Mit Parmesan bestreuen und den Sprossen garnieren. 
  • VARIANTE: Als Abwechslung kannst du auch Spätzle machen. Reduziere dafür die Mehlmenge auf 150 g. Den Teig musst du in diesem Fall auch nicht rasten lassen. Reibe ihn gleich nach der Zubereitung durch ein Spätzlesieb in kochendes Salzwasser. Sobald die Spätzle nach oben steigen sind sie fertig.
Keyword comfort food, Cremig, einfaches Rezept, Feierabendküche
Du hast dieses Rezept bereits ausprobiert und liebst es so wie ich?Dann hinterlasse mir gerne unten einen Kommentar, folge mir auf Instagram unter @mundgefuehl, und zeige mir Deine tollen Bilder mit #mundgefuehl. Ich freue mich sehr auf Deine Kreation!

 

 

 

 

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